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Windenergie -
von der Zielformulierung zur Zielerreichung!
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Voller Einsatz für die Windenergie

Der Wirtschaftsverband Windkraftwerke e.V. (WVW) setzt sich auf Bundes- und Landesebene wirksam dafür ein, die rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Windenergiebranche positiv zu gestalten. Die Stromerzeugung mit Windkraftanlagen ist eine risikoarme, ausgereifte Technik ohne schädliche Nebenwirkungen. Die Windkraft ist das Zugpferd der Energiewende in Deutschland.

Mit der Förderung von Windkraft leistet der WVW einen Beitrag zum Klimaschutz und zum Frieden in der Welt. Die Zukunft des Blauen Planeten ist durch Klimaextreme und gewaltsame Verteilungskämpfe bedroht. Eine rasant wachsende Menschheit muss sich schrumpfende Vorräte an fossilen Brennstoffen teilen. Gleichzeitig führt der exponentiell steigende Ausstoß von Kohlendioxid zu einer kritischen Erwärmung der Erdatmosphäre. Eine nachhaltige Energieversorgung kann nur mit Hilfe regenerativer Energietechniken sichergestellt werden. Windkraftanlagen haben schon heute einen wesentlichen Anteil an der Substitution der natürlichen Ressourcen. Die Mitgliedsunternehmen des WVW verdienen mit der Windkraft ihr Geld.

Wir wollen, dass das so bleibt.

Wir sind der WVW

Im Wirtschaftsverband Windkraftwerke e.V. (WVW) sind rund 100 Unternehmen organisiert. Dazu zählen neben Planungs- und Betriebsgesellschaften für Windparks und Einzelanlagen auch Anlagen- und Komponentenhersteller sowie beratende Unternehmen. Der wichtigste Hebel zur Sicherung der wirtschaftlichen Interessen unserer Mitglieder ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz. Das EEG – dieses „Grundgesetz“ der Windenergiebranche – ist immer wieder politischen Frontalangriffen ausgesetzt. Der WVW hat seit seiner Gründung im Jahr 1996 mehrmals seinen politischen Einfluss erfolgreich für die Erhaltung des Gesetzes und die Erhöhung der Einspeisevergütung geltend gemacht.

Unsere Verbandsstruktur

Der Wirtschaftsverband Windkraftwerke e.V. zeichnet sich durch eine bemerkenswert schlanke Struktur aus. Der größte Teil der Mitgliedsbeiträge wird für die unmittelbare politische Interessenvertretung eingesetzt. Der „Apparat“ des Verbandes besteht aus dem sechsköpfigen Vorstand, der alle Beschlüsse fasst. Die praktische Geschäftsführung obliegt dem Vorsitzenden des Vorstandes, Lothar Schulze. Alle Mitglieder des Vorstandes sind ehrenamtlich tätig. Von den Mitgliedsbeiträge wird ein Büro mit einer Vorstandsassistentin finanziert. Der größte der Teil der Beiträge dient der Finanzierung wissenschaftlicher Gutachten sowie eines jährlich stattfindenden parlamentarischen Abends in Berlin.

Wie wir Einfluss nehmen

Der Verbandsvorstand verfügt über beste persönliche Kontakte zu Ministern, Staatssekretären, Ministerialbeamten und meinungsführenden Abgeordneten auf Bundes- und Landesebene. Unsere Meinungen finden Gehör in den für die regenerativen Energien entscheidenden Ministerien. Unser Verband hat feste Gesprächspartner im Umwelt-, Wirtschafts- und Verkehrsministerium in Berlin sowie zu den Abgeordneten der Bundestagsausschüsse für Wirtschaft und Umwelt. Einmal jährlich führt unser Verband die entscheidenden Politiker, Beamten und Abgeordneten zum Parlamentarischen Abend zusammen. Wir nutzen dieses Netzwerk zur Gestaltung der politischen, juristischen und ökonomischen Rahmenbedingungen für die Windkraftbranche. Dies geschieht nicht über den Umweg einer Öffentlichkeitsarbeit, sondern durch die Information im Detail. Auf dem Weg der direkten Diplomatie erinnern wir die politischen Entscheidungsträger an ihre eigenen Ziele der Energiewende und was auf der Gesetzgebungsebene im Detail geschehen muss, um die notwendige Förderung der regenerativen Energietechniken zu erhalten.

Aktuelles

Schreiben an Wirtschaftsminister Robert Habeck zum Wind-an-Land-Gesetz: Ausbau der Windenergie an Land kurzfristig erheblich beschleunigen!

Der niedersächsische Umweltminister Olaf Lies fordert gemeinsam mit LEE Niedersachsen/Bremen, VKU WVW und Enercon die sofortige Beschleunigung des Ausbaus der Windenergie an Land durch
– Suspendierung der Ausschlusswirkung von Konzentrationszonenplanungen
– äußerst kurzfristige Beschleunigung erforderlich
– Genehmigungsverfahren müssen schneller werden
– Beschleunigter Netzausbau und adäquate Netzleistungen

Pressemitteilung: WaLG – Vorziehen der Zeitziele und sofortige Privilegierung im Außenbereich erforderlich!

Wirtschaftsverband Windkraftwerke (WVW) warnt vor gravierender Zielverfehlung und fordert:
– Fristen vorziehen
– Flächenvorgabe erhöhen
– sofort wirksame Privilegierung

Stellungnahme zum Entwurf des Bundesnaturschutz-Gesetzes

WVW fordert umfangreiche Überarbeitung des BNatSchG-Entwurfs

Stellungnahme zum Entwurf des Wind-an-Land-Gesetz

WVW begrüßt geplante Umsetzung des Koalitionsvertrags, kritisiert aber sehr deutlich den Fortbestand bisheriger problematischer Regelungen und fordert eine Erhöhung und ein zeitliches Vorziehen der Ziele und eine sofortige Privilegierung der Windenergie im Außenbereich generell und unabhängig von zuvor ausgewiesenen Windenergiegebieten.

Stellungnahme zur Änderung des Raumordnungsgesetzes

WVW begrüßt Verinfachungen und Digitalisierung und kritisiert die fehlende Flächenvorgabe und den Verzicht auf die Nutzung von § 17 ROG zur Absicherung der Flächenvorgabe

Pressemitteilung: Pauschale Verlängerung der Umsetzungsfristen im EEG erforderlich!

Wirtschaftsverband Windkraftwerke (WVW) warnt angesichts steigender Lieferzeiten vor gravierenden Umsetzungsproblemen bei der Windenergie an Land und fordert die Verlängerung der Umsetzungsfristen im EEG-Osterpaket

Stellungnahme zum erweiterten Vorentwurf vom 14.04.2022 zur Änderung und Fortschreibung des Flä-chenentwicklungsplans

WVW fordert die Schaffung einer ausreichenden Flächenkulisse für Windenergie auf See

Kritische Anmerkungen zum Eckpunktepapier von BMWK und BMUV„ Beschleunigung des naturverträglichen Ausbaus der Windenergie an Land“

Das Eckpunktepapier von BMWK und BMUV„ Beschleunigung des naturverträglichen Ausbaus der Windenergie an Land“ enthält aus Sicht des WVW mehrere schwerwiegende Fehler, Risiken hinsichtlich der Rechtssicherheit und kann zu weiteren Verzögerungen des kurz- bis mittelfristigen Ausbaus führen.

Stellungnahme zur geplanten Erweiterung des LuftVG

WVW kritisiert die Erweiterung des Bauverbots bei Flugsicherungseinrichtungen und fordert eine Anpassung der Methoden an den Stand der Technik

Stellungnahme zur Novelle des Windenergie-auf-See-Gesetz

WVW begrüßt die Streichung der Länderöffnungsklausel, kritisiert aber die Beibehaltung bestehender Abstandsregeln der Bundesländer

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